Eine Erzieherausbildung ist eine sehr zukunftsträchtige Ausbildung im sozialen Wesen. Wie die meisten Ausbildung im Gesundheitswesen ist auch die Ausbildung zum Erzieher eine schulische Ausbildung, die ihren Schwerpunkt auf Praxisphasen lenkt. Das Studium des Erziehers ist stark von der Pädagogik geprägt, die ihnen lehrt, wie der Umgang mit Heranwachsenden funktioniert. Um die Erzieherausbildung beginnen zu können, muss der angehende Erzieher spezielle Voraussetzungen erfüllen. Ein mittlerer Schulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung sind erwünscht. Bundeslandabhängig variieren die Anforderungen. So werden zum Beispiel auch Praktika und das freiwillige soziale Jahr anerkannt.

Was beinhaltet die Erzieherausbildung

Die Erzieherausbildung ist sehr breit gefächert. Neben den normalen Schulfächern wie Deutsch und Englisch wird die Ausbildung in spezielle Lernfelder gegliedert. Die Lernfelder sind nach den Ansprüchen der Ausbildung strukturiert. So steht das Planen, Durchführen und Reflektieren von individuellen Bildungsangeboten im Vordergrund. Außerdem steht die Diagnose und die Entwicklung von interindividuellen Förderungen für das Kind im Vordergrund. Der Erziehungswissenschaftliche Block der Ausbildung bereitet sie auf die Entwicklung der Identität der Kinder vor. Auf http://www.erzieherin-ausbildung.de/content/gehalt-verdienst-erzieherin erfahren sie mehr.

Zukunftsaussichten

Der Beruf des Erziehers bietet hervorragende Zukunftsperspektiven. Im sozialen Bereich sind die Perspektiven sehr gut. Erstmalig seit 2008 gehörten sie Berufe im sozialen Bereich zu den nachgefragtesten auf dem Arbeitsmarkt. Aus diesem Grund lohnt sich der Schritt zum Erzieher. Wem die Ausbildung zum Erzieher nicht genug ist, der kann ein Pädagogikstudium ergänzen.

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heiko

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